Der ausgebildete 43-jährige Förster hat in Eberswalde und Vancouver studiert und wohnt in der Nähe von Regensburg. Unter der Woche kümmert er sich für die Bayerischen Staatsforsten um riesige Waldflächen im Spessart. Was viele nämlich nicht wissen, ist, dass der Freistaat der mit Abstand größte Waldbesitzer in Bayern ist – und das gilt auch für unseren Spessart.
In der aktuellen Folge kommt also erstmals ein Förster zu Wort. Das wurde auch Zeit, denn unser Spessart ist doch so etwas wie das Haupt-Identifizierungsmerkmal für Gäste und Einheimische unserer Kulturlandschaft. Florian erklärt uns, welche Bäume im Spessart wachsen, wie die Baumarten mit dem Klimawandel zurechtkommen und was da sonst noch alles wächst und gedeiht.
Er verrät uns, wie viele Festmeter in seinem Forstbetrieb jedes Jahr geerntet werden, wie intensiv und was dort gejagt wird und wie wichtig auch die Erholungsfunktion des Waldes ist und was ihn zum Sehnsuchtsort macht.
Nicht zuletzt erfahren wir, was es mit den Trekkingplätzen im Spessart auf sich hat, wo man Jahrhunderte alte Eichen und Buchen bestaunen kann und wie das mit den Pilzen und Beeren gehandhabt wird …
Der Forstbetrieb Rothenbuch der Bayerischen Staatsforsten im Netz: www.baysf.de/rothenbuch
Der Tourismus-Internetauftritt des Touristikverband Räuberland im Hochspessart, zu dem Rothenbuch gehört: www.raeuberland.com
Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de
Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.visitspessart.de